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Drei Vorstudien · So klein wie nötig, so tief wie gewünscht

Erst wissen,
dann planen lassen.

Drei Vorstudien mit benannten Ergebnissen — so klein wie nötig, so tief wie gewünscht. Umfang und Preis vereinbaren wir vor dem Auftrag. Jede hat Wert, auch wenn danach nicht gebaut wird — und jede endet mit dem Abschnitt „Potenziale und Spielräume". Die Vorstudie ist der erste Schritt der Entwicklung — und das Einzige, was Sie am Anfang beauftragen.

Geplant von additional spaces im Alten Gutshof, Ingelheim — zwanzig Jahre auf der Bauherrenseite, zehn davon Umbau im laufenden Betrieb. Wer hier plant →

die PlanungDie Vorstudien
Luftbild über den Ortskern: zwischen den Ziegeldächern der Nachbarhäuser liegt ein flacher, dicht bewachsener Bau in derselben Höhe; dahinter reicht der Ort weiter bis an die bewaldeten Hänge.Dasselbe Haus aus größerer Nähe von oben: das Dach ist durchgehend bepflanzt und von Höfen durchbrochen, ringsum stehen die Nachbarhäuser des Ortskerns mit ihren Ziegeldächern.

Die Standortstudie

Bedarfsanalyse und Flächenscreening

Für wen. Wohnungsunternehmen, Genossenschaften, Kommunen, Studierendenwerke, Unternehmen mit Wohnbedarf, Eigentümer von Flächen und Gebäuden im Bestand.

Die Frage. Welcher Bedarf passt auf welche Fläche — und welche Flächen sollten Sie besser ruhen lassen?

Gegenstandeine benannte Fläche oder ein benanntes Gebäude in Ihrem Bestand
Umfangin Stufen — von der kurzen Prüfung einer Frage bis zur eingehenden Studie mit Varianten; wir vereinbaren ihn mit Ihnen
Dauerfolgt dem Umfang; eine kurze Prüfung braucht wenige Wochen
Preisfolgt dem Umfang; wir nennen ihn im ersten Gespräch, und er steht vor dem Auftrag
Übergabeein Dokument und ein Gespräch — so ausführlich wie die Studie
Die fünf Ergebnissewas im Dokument steht
  1. Was auf der Fläche möglich ist — Baumasse, Wohneinheiten, Geschosse, in Varianten, ohne Entwurf.
  2. Was baurechtlich trägt — der einschlägige Weg mit Norm und Datum, die Genehmigungsrisiken, die Fragen an die Behörde. Jeder Weg wird als Möglichkeit beschrieben, keiner als Zusage.
  3. Was es in Stufen kostet und was davon förderfähig ist — eine erste Kostenspanne mit benannten Unsicherheiten und die Förderprogramme mit Stand; die Konditionen sind vor jeder Kalkulation zu bestätigen.
  4. Potenziale und Spielräume — was der Ort hergibt, welche Grenzen üblicherweise gelten und mit welchen Mitteln sie sich hier verschieben lassen. Ein eigener Abschnitt, kein Kleingedrucktes.
  5. Eine Empfehlung mit Begründung — und, wenn sie für das Weitergehen spricht, die nächsten drei Schritte.
Umfang und Anrechnungwas später kommt, und was angerechnet wird

Ausdrücklich außerhalb der Vorstudie. Ein Entwurf, eine Genehmigungsplanung, eine Kostenberechnung nach DIN 276, eine Renditeaussage, eine Vermarktungsaussage — das alles ist Gegenstand späterer Schritte.

Wie es weitergeht. Entscheiden Sie sich innerhalb von sechs Monaten für die Planung, wird das Honorar dieser Vorstudie zu einem festen Anteil auf die Leistungsphasen 1 bis 4 angerechnet; der Anteil steht im Prüfvertrag. Wer wann beauftragen kann und zu welchen Konditionen, steht ebenfalls darin — vorher, nicht danach.

Die Erweiterungsstudie

Erweiterungsprüfung für einen Beherbergungsbetrieb

Für wen. Hotels, Gasthöfe und Pensionen mit eigenem Grundstück.

Die Frage. Was geht auf Ihrem Grundstück, in welchen Stufen, mit welcher Störung des laufenden Betriebs?

GegenstandIhr Betrieb mit seinem Grundstück und seinen eigenen Zahlen
Umfangin Stufen — von der kurzen Prüfung einer Frage bis zur eingehenden Studie mit Varianten; wir vereinbaren ihn mit Ihnen
Dauerfolgt dem Umfang; eine kurze Prüfung braucht wenige Wochen
Preisfolgt dem Umfang; wir nennen ihn im ersten Gespräch, und er steht vor dem Auftrag
Übergabeein Dokument und ein Gespräch — so ausführlich wie die Studie

Das Besondere. Wir rechnen mit Ihren Zahlen, nicht mit unseren. Sie kennen Ihre Auslastung, Ihren Zimmerpreis und Ihre Nebensaison — Sie prüfen unsere Rechnung an Ihrer eigenen.

Die fünf Ergebnissewas im Dokument steht
  1. Lageplanvarianten — was wo möglich ist: Aufstockung, Anbau, Erneuerung der Zimmerschicht, Nebengebäude.
  2. Ein Stufenplan — einige Einheiten jetzt, weitere später; und was die Teilung konventionell zweimal kosten würde.
  3. Das Störungsbild — welche Arbeiten wann laut sind, was in die Nebensaison verlegbar ist, welche Bereiche wie lange anders genutzt werden. Die Bauweise ist dafür gemacht, und es ist anderswo so gebaut worden.
  4. Potenziale und Spielräume — was der Betrieb hergibt, was die Genehmigungslage im Außenbereich zulässt und welche Wege dort offenstehen.
  5. Eine erste Kostenspanne mit benannten Unsicherheiten — und die Rechnung des Störungsvorteils mit den Zahlen Ihres Betriebs.
Umfang und Anrechnungwas später kommt, und was angerechnet wird

Vorher gesagt. Für bestehende Betriebe im Außenbereich gibt es Möglichkeiten, die privaten Bauherren verschlossen bleiben. Was davon für Ihr Grundstück gilt, wird je Fall geprüft.

Wie es weitergeht. Entscheiden Sie sich innerhalb von sechs Monaten für die Planung, wird das Honorar dieser Vorstudie zu einem festen Anteil auf die Leistungsphasen 1 bis 4 angerechnet; der Anteil steht im Prüfvertrag. Wer wann beauftragen kann und zu welchen Konditionen, steht ebenfalls darin — vorher, nicht danach.

Die Projektstudie

Gruppen- und Grundstücksprüfung für eine Baugemeinschaft

Für wen. Gruppen, die gemeinsam bauen wollen — bereits gebildet oder im Entstehen —, und Gruppen, denen ein Grundstück angeboten wurde.

Die Frage. Trägt diese Gruppe dieses Grundstück?

GegenstandIhre Gruppe und ein benanntes Grundstück
Umfangin Stufen — von der kurzen Prüfung einer Frage bis zur eingehenden Studie mit Varianten; wir vereinbaren ihn mit Ihnen
Dauerfolgt dem Umfang; eine kurze Prüfung braucht wenige Wochen
Preisfolgt dem Umfang; wir nennen ihn im ersten Gespräch, und er steht vor dem Auftrag
Übergabeein Dokument und ein Gespräch, zu dem die ganze Gruppe kommen kann — so ausführlich wie die Studie

Das Besondere. Zwei Dinge werden zugleich geprüft, weil sie zusammen entscheiden. Ein tragfähiges Grundstück nützt einer Gruppe wenig, die sich über ihre Beschlüsse noch nicht verständigt hat — und eine gefestigte Gruppe kommt auf einem Grundstück nicht weiter, das ihr Budget übersteigt.

Die fünf Ergebnissewas im Dokument steht
  1. Die Gruppe — Zusammensetzung, Rechtsform, Beschlusslage: worüber entschieden ist und worüber vor dem Kauf zu entscheiden bleibt.
  2. Das Grundstück — was baurechtlich trägt, mit Norm und Datum, und welche Fragen an die Behörde gehen.
  3. Was darauf möglich ist — Baumasse, Einheiten, eine erste Belegung der Ebenen in Varianten, ohne Entwurf.
  4. Budget je Haushalt — was das Vorhaben je Partei bedeutet und ob die Gruppe es in ihrer heutigen Zusammensetzung trägt.
  5. Potenziale und Spielräume — am Grundstück, in der Gruppe, im Zeitplan: was trägt und was sich dafür einrichten lässt. Ein eigener Abschnitt, kein Kleingedrucktes.
Umfang und Anrechnungwas später kommt, und was angerechnet wird

Ausdrücklich außerhalb der Vorstudie. Ein Entwurf, eine Grundstücksvermittlung, eine Finanzierungsberatung, eine Rechtsberatung zur Gesellschaftsform — dafür arbeiten wir mit Notar, Bank und Anwalt zusammen, und jeder von ihnen wird eigenständig beauftragt.

Wie es weitergeht. Entscheidet sich die Gruppe innerhalb von sechs Monaten für die Planung, wird das Honorar dieser Vorstudie zu einem festen Anteil auf die Leistungsphasen 1 bis 4 angerechnet; der Anteil steht im Prüfvertrag. Die Steuerung der Gruppe ist ein eigener Schritt und ein eigener Vertrag.

Drei Sätze, die für alle drei Vorstudien gelten

  1. Vereinbarter Umfang, Preis vor dem Auftrag — und eine klare Grenze zur späteren Planung. Was vor der Beauftragung besprochen wird, ist ein Gespräch; die Vorstudie beginnt mit dem Vertrag.
  2. Das Ergebnis hat auch dann Wert, wenn hier nicht gebaut wird. Das ist der Grund, die Vorstudie zu beauftragen.
  3. Jede Vorstudie endet mit „Potenziale und Spielräume".

Der nächste Schritt

Ein Gespräch, bevor Sie beauftragen.

Im Alten Gutshof, bei Ihnen oder am Telefon. Wir hören zu, sagen, welche der drei Vorstudien zu Ihrer Frage passt — und was sie beantwortet.

Wer hier plant

additional spaces ist ein Planungsbüro im Alten Gutshof in Ingelheim. Wir planen, entwerfen, steuern und moderieren; gebaut wird von Betrieben, finanziert wird von Dritten — wir bleiben auf der Seite derer, die hier einmal wohnen.

Wer wir sind →

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Für wen

Entwurf v20.95