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Für Kirchengemeinden, Orden, Stiftungen und gemeinnützige Träger

Die Aufgabe bleibt. Wohnen kommt dazu.

Eine Ebene — oder das ganze Haus — für das, wofür Sie da sind; die übrigen Ebenen tragen Wohnungen, und die Wohnungen tragen das Haus. Der Grund bleibt bei Ihnen, der Bestand bleibt, was man zuerst sieht — und wer Unterstützung braucht, wohnt hier hinter einer Tür wie die daneben.

Der Bestandsbau aus Bruchstein mit steilem Giebel und Metalldach, links und rechts die neuen Wohnebenen mit weißen Brüstungsbändern und bepflanzten Trögen; davor ein gepflasterter Weg und die Wiese, auf der Fassade die Schatten eines Baums.
Unsere LeistungenVier Leistungsebenen. Sie wählen die erste.
  1. 01Die Vorstudien
  2. 02Projektentwicklung
  3. 03Projektplanung
  4. 04Projektrealisierung

Eine Vorstudie

Die Vorstudien sind eine schnelle Vorprüfung von Möglichkeiten: was ein Ort trägt, was eine Gruppe braucht, was ein Bestand hergibt — und was daraus werden kann, bevor Sie sich festlegen.

Umfang und Tiefe vereinbaren wir mit Ihnen — von der kurzen Prüfung bis zur eingehenden Studie; der Preis steht vor dem Auftrag. Das Ergebnis gehört Ihnen — auch wenn Sie danach anders entscheiden.

Sie können auch direkt einsteigen: Wenn die Aufgabe klar ist, beginnt die Arbeit mit der Projektentwicklung.

Das Haus von außen: über drei Ebenen liegen weiße Brüstungsbänder, an berankten Gittern wächst Grün von Ebene zu Ebene; auf den Terrassen stehen Sessel und Pflanztöpfe.

01 · Warum

Der Grund trägt mehr, als heute darauf steht

Kirche, Kloster, Pfarrhaus übernehmen, was sie tragen können; gewohnt wird daneben und darüber.

Ein Grundstück gehört zu einer Aufgabe. Oft trägt es mehr, als heute darauf steht — und verkaufen will man es nicht, weil mit dem Grund die Aufgabe ginge. Zugleich braucht die Aufgabe Räume, die der Bestand allein nicht mehr hergibt: für eine Wohn-Pflege-Gemeinschaft, für Assistenz, für Gäste, für die Gemeinschaft selbst.

Es gibt einen Weg, der das Eigentum unangetastet lässt: Sie vergeben die Nutzung auf Zeit, der Boden bleibt Ihrer. Der Bestand bleibt stehen und behält seine Aufgabe; gewohnt wird daneben und darüber — in Holz, in Ebenen, mit einem Weg im Freien vor jeder Tür. Eine Ebene bleibt für das, wofür Sie da sind. Kirche, Kapelle, Pfarrhaus oder Klostergebäude bleiben das, was man zuerst sieht.

Sechs Dinge kann ein Haus in Ebenen für einen Träger besonders gut.

Die Längsseite am Hang: links die Ebenen mit weißen Brüstungsscheiben und bepflanzten Trögen, rechts der Giebel des Bestands aus Bruchstein; im Erdgeschoss eine Terrasse vor einem roten Wandfeld, davor die Wiese.Der Grund bleibt bei Ihnen.

Im Erbbaurecht vergeben Sie die Nutzung auf Zeit an eine Gruppe, eine Genossenschaft oder einen Dritten — und behalten den Boden, die Ebene für Ihre Aufgabe und einen Sitz am Tisch.

Der Bestandsbau aus Bruchstein im Abendlicht, links und rechts die neuen Ebenen mit weißen Brüstungen und bepflanzten Trögen; davor ein Weg aus Holzdielen und die Wiese.Der Bestand bleibt, was man zuerst sieht.

Alte Bausubstanz übernimmt, was sie noch tragen kann — Zufahrt, Anschlüsse, Nebenräume —, der Holzbau den Rest. Der Übergang zur Straße bekommt ein Gesicht; der Ort behält sein Gedächtnis.

Ein offener Platz auf der Ebene: in der Mitte ein Baum in einem gemauerten Beet mit umlaufender Bank, ringsum weiße Brüstungen und die Wohnungen, darüber die Decke aus Brettsperrholz mit einer Öffnung zum Himmel.Eine Ebene für Ihre Aufgabe.

Ein Haus in Ebenen lässt sich teilen, ohne es zu trennen. Eine Ebene kann Ihre sein — für eine Wohn-Pflege-Gemeinschaft, für Assistenz, für betreutes Wohnen, für Gäste. Was sie zusätzlich braucht, entscheidet Ihr Betrieb; die Struktur trägt beides.

Zwischen den Wohnungen: Stützen und Decken aus Brettsperrholz, weiße Brüstungen mit Rankgittern und bepflanzten Trögen, dahinter rote Wandfelder; rechts eine raumhohe Glastür in eine Wohnung.Hinter einer Tür wie die daneben.

Die übrigen Ebenen tragen gewöhnliche Wohnungen. Wer Unterstützung braucht, wohnt im selben Haus wie alle anderen, an derselben Gasse. Der Zugang ist von Anfang an mitgeplant: ebenerdig hinein, breite Wege, zwei Wege nach oben.

Blick zwischen die Ebenen: übereinander auskragende Holzdecken mit weißen Brüstungen, dazwischen ein Baum, der durch die Öffnung wächst; rechts eine raumhohe Fenstertür neben einem roten Wandfeld, links hinter Glas ein Wohnraum, in den Trögen Gräser und blau blühende Stauden.Dichte, die Naturraum erzeugt.

Mehr Wohnungen auf derselben Fläche, ohne Schlucht: Die lange Seite bleibt in der Höhe der Umgebung, der Versatz schafft Abstand ohne Zaun, das Grün durchwächst den Bau, nimmt Regen auf und kühlt an heißen Tagen. Bäume bleiben; der Bestand an Bäumen bestimmt die Setzung mit.

Ein eigener Hof, offen zum Himmel: in der Mitte ein junger Baum in einem Beet im Dielenboden, links die raumhohe Schiebetürwand zum Wohnraum mit einem Fahrrad dahinter, rechts ein Sessel, ein kleiner Tisch und ein hölzernes Schaukelpferd.Ein Ort, der seine Leute behält.

Vom Studio bis zum Haus, alles auf denselben Ebenen, alles ohne Stufe erreichbar. Ändert sich der Zuschnitt, muss in zwanzig Jahren niemand neu bauen, um dieselben Leute zu halten. Die Gasse gehört allen, die dort wohnen; der Hof trägt, was die Gemeinschaft gemeinsam tut.

02 · Ihre Ordnung

Drei Ordnungen, eine Planung

Träger sein und Bauherr sein sind zwei verschiedene Dinge. Alle drei Wege beginnen mit derselben Standortstudie.

ErbbaurechtSie bleiben Eigentümer des Bodens und vergeben die Nutzung im Erbbaurecht an eine Gruppe, eine Genossenschaft oder einen Investor. Sie behalten die Ebene für Ihre Aufgabe und einen Sitz am Tisch; gebaut und gehalten wird von den anderen.
Eigene BauherrschaftSie bauen selbst, als Träger mit eigener Bauherrschaft; wir planen und steuern, vom ersten Gespräch bis zum Einzug. Gebaut wird von Betrieben. Der Weg läuft wie für Bauherren beschrieben.
Ein Dritter bautEin Dritter baut und hält das Haus; Sie sichern sich die Ebene für Ihre Aufgabe — vertraglich, auf Zeit. Das ist dieselbe Ordnung, die ein Unternehmen für Wohnraum seiner Mitarbeitenden nutzt.

additional spaces plant, entwirft, steuert und moderiert. Gebaut, finanziert und getragen wird von Ihnen oder von Dritten. Programme für Wohnen mit Unterstützung richten sich oft an gemeinnützige Antragsteller — das ist Ihre Stellung im Verfahren: Sie stellen den Antrag, wir liefern das, was ein Antrag an Planung voraussetzt.

Die Erschließung im Bestand: unter dem alten Dachstuhl aus Holz steht in der Halle aus Bruchstein eine neue Treppe neben einem verglasten Aufzugsschacht; auf den Ebenen führen Galerien mit schwarzen Geländern an den alten Fenstern vorbei.

03 · Der Anfang

Erst prüfen, dann entscheiden

Was auf dem Grundstück Ihrer Einrichtung entstehen kann — erhoben, während die bestehende Nutzung weitergeht.

Die Standortstudie sagt, was das Grundstück trägt, was das Baurecht zulässt, wo ein Zugang liegt und welche Ebene für Sie selbst bleibt. Fast jedes Programm verlangt vor der Bewilligung dasselbe: eine Aussage darüber, was auf der Fläche möglich ist, für wen, und in welcher Größenordnung — genau das leistet die Studie; sie ist die Grundlage, auf der ein Antrag steht. Umfang und Tiefe vereinbaren wir mit Ihnen — von der kurzen Prüfung bis zur eingehenden Studie; der Preis steht vor dem Auftrag. Das Ergebnis ist ein Papier, mit dem Sie in Ihr Gremium gehen können — und es gehört Ihnen, wie immer Sie danach entscheiden.

04 · Das Haus

Was das höhenhaus ausmacht

Acht Besonderheiten, die allen zugutekommen, die darin wohnen — auch denen, die Unterstützung brauchen.

Vier Leistungsebenen

Unsere Leistungen

Wir planen und steuern. Gebaut wird von Betrieben, mit denen wir zusammenarbeiten. Vier Leistungsebenen — und Sie wählen den Einstieg. Von dort geht es so weit, wie Sie wollen.

Alle Leistungen →

Wer hier plant

additional spaces ist ein Planungsbüro im Alten Gutshof in Ingelheim. Wir planen, entwerfen, steuern und moderieren; gebaut wird von Betrieben, finanziert wird von Dritten — wir bleiben auf der Seite derer, die hier einmal wohnen.

Wer wir sind →

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Für wen

Entwurf v20.95