Sie wählen den Einstieg · wir führen bis zum Einzug
Wir entwickeln das Projekt, bevor wir es planen: Wer kommt mit was — eine Gruppe, ein Grundstück, eine Gemeinde, ein Betrieb, ein Investor — und was daraus wird. Danach die Planung auf allen Ebenen, Entwurf, Tragwerk, Technik, Bestand, und die Führung des Verfahrens bis zum Einzug. Gebaut wird von Betrieben.
Weil dort Haus und Außenraum eins sind: Gärten und Höfe sind Räume des Hauses. Eine Einheit, in einer fließenden Bewegung, und doch klar in private und gemeinschaftliche Bereiche gegliedert.
das höhenhaus lernt von historischem Wissen, aus der Geschichte der Moderne und unserer komplexen Gegenwart — und übersetzt sie in neue Bauweisen.
Die Zukunft können wir nicht planen. Also bauen wir Häuser, die ihr Platz lassen. Die Holzböden tragen; der Raum lässt sich ändern, wenn sich das Leben ändert.



Das Angebot und die Kapitel
Vier Leistungsebenen
Vorstudien, Projektentwicklung, Projektplanung, Projektrealisierung — Sie wählen den Einstieg.
Wir planen und steuern. Gebaut wird von Betrieben, finanziert von Dritten — wir bleiben auf der Seite derer, die hier einmal wohnen. Wir arbeiten, wie das Haus steht: in vier Ebenen, und eine trägt die nächste.
Sie wählen den Einstieg. Mit einer Vorstudie, mit der Projektentwicklung, oder mit der Planung auf einer Entwicklung, die schon steht. Von dort geht es so weit, wie Sie wollen — und die Realisierung wächst aus der Planung heraus: Wir führen zu Ende, was wir entworfen haben.
Leistungsebene eins
So klein wie nötig, so tief wie gewünscht.
Am Anfang steht eine Frage. Welches Grundstück ist am besten geeignet? Was ist auf einem Grundstück möglich? Welche Vorgehensweisen sind optimal? Für jede dieser Fragen gibt es Vorstudien mit benannten Ergebnissen, im vereinbarten Umfang, zu einem Preis, der vor dem Auftrag steht.
Für Eigentümer, Unternehmen, Kommunen: Welcher Bedarf passt auf welche Fläche?
Für Hotels, Gasthöfe, Pensionen: Was geht auf Ihrem Grundstück, in welchen Stufen?
Für Baugemeinschaften: Trägt diese Gruppe dieses Grundstück?
Das Ergebnis gehört Ihnen — auch wenn Sie danach anders entscheiden. Und wenn Sie weitergehen, wird das Honorar auf die Planung angerechnet.
Leistungsebene zwei
Vom ersten Gespräch bis zum Programm, das sich planen lässt.
Ein Projekt beginnt selten mit allem, was es braucht. Meistens ist eines da — eine Gruppe, ein Grundstück, eine Aufgabe — und der Rest muss dazukommen. Das ist die Entwicklung, und sie ist unsere Arbeit: bis aus dem, womit Sie kommen, ein Programm geworden ist, das sich planen lässt.
Die Projektstudie prüft, ob die Gruppe trägt; danach die Suche nach dem Ort.
Projektstudie →Die Standortstudie sagt, was die Fläche trägt; danach der Interessentenkreis, aus dem die Gruppe wird.
Standortstudie →Die Standortstudie klärt Fläche und Bedarf; die Institution ist zuerst da, die Gruppe kommt danach.
Standortstudie →Wir übernehmen den Stand in zwei Workshops: Grundstück, Rechtsform, Beschlusslage.
Werkstattgespräch →Dieselbe Entwicklung; ein Dritter erwirbt und hält, die Gruppe wählt Zuschnitt und Lage.
Standortstudie →Bevor wir planen, klären wir gemeinsam Rahmen und Spielräume. Drei Zuschnitte, je nachdem, wo der Start liegt: die Standortstudie, wenn ein Grundstück oder ein Gebäude die Frage ist; die Erweiterungsstudie, wenn ein Betrieb weitergehen will, ohne zu schließen; die Projektstudie, wenn eine Gruppe und ein Grundstück zueinander finden sollen.
Jede endet mit einem Dokument, einem Termin und einem eigenen Abschnitt „Potenziale und Spielräume" — was der Ort hergibt, welche Grenzen üblicherweise gelten und mit welchen Mitteln sie sich hier verschieben lassen. Wer danach weitergeht, bekommt einen festen Anteil des Honorars auf die Planung angerechnet. Die drei Vorstudien →
Projektentwicklung, Entwurf, Koordination der Gruppe und Steuerung bis zur fertigen Umsetzung laufen an einem Ort zusammen.
Ein Ort für alles spart die Schnittstellen. Entwicklung, Entwurf und Steuerung liegen zusammen. Was sonst zwischen mehreren Beteiligten verhandelt wird, ist hier eine Abstimmung im Haus.
Mehr dazu unter WirtschaftlichkeitBauherrengruppe, Zusammenarbeit mit einem Investor, oder Miete — jede Abstufung ist möglich.
Die Rolle am Anfang legt nicht das ganze Leben fest. Ob Miete, Investorenmodell oder eigene Gruppe — der Zuschnitt der Trägerschaft ist eine Entscheidung für den Beginn, nicht für immer.
Mehr dazu unter VeränderbarkeitDrei Wege zum Grundstück: wir suchen fortlaufend, ein Teilnehmer bringt eines ein, oder wir suchen gezielt für die Gruppe.
Der beste Bauplatz ist meistens schon erschlossen. Wege, Anschlüsse und Nachbarschaft sind vorhanden. Was nach innen wächst, muss nach außen nicht versiegelt werden.
Mehr dazu unter ÖkologieJeder wählt Wohnmodell, Ausbauvariante und — im Rahmen des Möglichen — die Lage im Projekt.
Was geteilt wird, muss nicht vielfach vorhanden sein. Gemeinsam geplant heißt: Erzeugung und Speicher für das ganze Haus, die eigene Lüftung jeder Einheit daran angeschlossen, und ein Verfahren statt vieler einzelner — der Vorteil liegt in der Zahl.
Mehr dazu unter Wirtschaftlichkeit
Leistungsebene drei
Entwurf, Tragwerk, Technik, Bestand — ein Auftrag, ein Tisch.
Ein Auftrag, ein Tisch: der Entwurf, der das Haus ordnet; das Tragwerk, das in dieser Bauweise Teil des Entwurfs ist; die Technik, die nach dem Raum kommt und im Haus geplant wird; die Genehmigung; die Ausführungsplanung bis zum Detail; die Begleitung auf der Baustelle. Was in Leistungsphasen bemessen ist, wird auch so abgerechnet; nach jeder Stufe entscheiden Sie, ob und mit wem es weitergeht.
Entwurf, Tragwerk und technische Ausrüstung entstehen an einem Tisch und werden als ein Auftrag geführt — von der ersten Skizze über die Genehmigung bis zur Begleitung auf der Baustelle. Was in Leistungsphasen bemessen ist, wird auch so abgerechnet; was daneben liegt, steht in einem eigenen Vertrag.
Der Zuschnitt ist wählbar. Sie können mit den frühen Phasen anfangen und nach jeder Stufe entscheiden, ob und mit wem es weitergeht.
Der Bestand. Dem Bestand geben wir eine Aufgabe, die er tragen kann — Zugang, Treppe, Nebenräume; das Neue setzt an. Und wenn eine Sanierung die Aufgabe ist, planen wir sie bis ins Detail.
Leistungsebene vier
Das Verfahren bis zum Einzug.
Wir führen das Verfahren. Gebaut wird von Betrieben, die von Anfang an mit am Tisch sitzen.
Aus vielen Beteiligten wird nur dann ein Projekt, wenn jemand das Verfahren führt. Wir setzen die Entscheidungswege auf, moderieren die Versammlungen, ordnen die Sonderwünsche, begleiten Rechtsform, Ein- und Austritt und führen die Gespräche mit Kommune, Bank und Behörde.
Diese Leistung wird je Partei bemessen, nicht in Prozent der Bausumme. Der Aufwand entsteht aus der Zahl der Beteiligten und der Zahl der Entscheidungen — und so bleibt sie eine Position, über die man reden kann.
Die Gruppe erwirbt gemeinsam in einer erprobten Rechtsform, oder der Investor erwirbt für das Projekt.
Wohnformen, Lebensweisen und Haushalte an einem Ort — und Arbeiten, das nicht länger anderswo stattfinden muss.
Weil der Ablauf vorgeplant ist, werden Kosten, Termine und Qualitäten verlässlich steuerbar.
Der Weg hat vier Haltepunkte, und an jedem steht eine Entscheidung, die Sie treffen — und nach der Sie aufhören können.
Wer hier plant
additional spaces ist ein Planungsbüro im Alten Gutshof in Ingelheim. Wir planen, entwerfen, steuern und moderieren; gebaut wird von Betrieben, finanziert wird von Dritten — wir bleiben auf der Seite derer, die hier einmal wohnen.
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Für wen
Entwurf v20.95