Für Kommunen, Planungsämter und Ortspolitik
Wo Häuser leer stehen — und wo jedes alte Haus noch teuer verkauft wird: Der Bestand übernimmt, was er tragen kann. Zugang, Treppe, Nebenräume. Die Wohnungen bringt der Holzbau daneben, dahinter, darüber.

Eine Vorstudie
Die Vorstudien sind eine schnelle Vorprüfung von Möglichkeiten: was ein Ort trägt, was eine Gruppe braucht, was ein Bestand hergibt — und was daraus werden kann, bevor Sie sich festlegen.
Umfang und Tiefe vereinbaren wir mit Ihnen — von der kurzen Prüfung bis zur eingehenden Studie; der Preis steht vor dem Auftrag. Das Ergebnis gehört Ihnen — auch wenn Sie danach anders entscheiden.
Sie können auch direkt einsteigen: Wenn die Aufgabe klar ist, beginnt die Arbeit mit der Projektentwicklung.
Was eine Zusammenarbeit bringt
Wie es beginnt →Die Lage und die Entwicklung
Ein Ortskern trägt mehr, als sein Grundriss vermuten lässt: leere Obergeschosse, ein Hof, eine Scheune, eine Fläche hinter der Straße. Was daraus wird, entscheidet sich an fünf Punkten — und an jedem davon steht, wer ihn entscheidet.
Am Anfang steht eine Auskunft: was auf einer bestimmten Fläche möglich ist, in welcher Dichte und über welches Verfahren.
Was auf einer kommunalen Fläche entstehen kann, in welcher Dichte und über welches Verfahren.
Umfang und Tiefe vereinbaren wir mit Ihnen — von der kurzen Prüfung bis zur eingehenden Studie; der Preis steht vor dem Auftrag. Das Ergebnis gehört Ihnen — auch wenn Sie danach anders entscheiden.



01
Gemeinde, Kleinstadt, Stadt — dasselbe Tragwerk in Ihrer Lage.
Ihr Ort
In der NachbarschaftZwischen Giebeln und Gärten bleibt die neue Ebene in der Höhe der Reihe — auch wenn die Fenster angehen.
An der GasseDie Straßenbreite bleibt, wie sie ist; abends brennt in der Gasse Licht.
Am PlatzWo schon Betrieb ist, kommt Wohnen darüber dazu — und abends ist im Ort Licht.
Das Tragwerk ist in jeder dieser Lagen dasselbe. Was sich ändert, ist die Nachbarschaft — und mit ihr die Höhe, die Tiefe und der Abstand zur Straße. Die Bauweise richtet sich nach dem Ort, den Sie schon haben.
Was auf einer kommunalen Fläche entstehen kann, in welcher Dichte und über welches Verfahren.
Umfang und Tiefe vereinbaren wir mit Ihnen — von der kurzen Prüfung bis zur eingehenden Studie; der Preis steht vor dem Auftrag. Das Ergebnis gehört Ihnen — auch wenn Sie danach anders entscheiden.
02
Ein zusätzliches Geschoss dort, wo der Ort es trägt — in der Höhe der Nachbarschaft.
Verdichtung, die Naturraum erzeugt statt ihn zu verbrauchen.
Massives Holz wiegt bei vergleichbarer Tragfähigkeit einen Bruchteil. Das Argument ist ein städtebauliches: Es macht Aufstockungen möglich, wo eine massive Konstruktion die vorhandene Statik überfordern würde — und es macht schwierigen Baugrund nutzbar, weil weniger Last abzutragen ist.
Dazu kommt das Grün: Es durchwächst den Bau, nimmt Regen auf und kühlt an heißen Tagen. Verdichtung, die Naturraum erzeugt, statt ihn zu verbrauchen — das ist die Fassung, in der Nachverdichtung in einer Ortsgemeinde vermittelbar wird.
Innen verdichten ist günstiger als außen erschließen. Ein zusätzliches Geschoss braucht keine neue Straße, keinen neuen Kanal und keine neue Leitung.
Mehr dazu unter WirtschaftlichkeitEin Geschoss mehr heißt hier: mehr Höfe. Jede zusätzliche Ebene bringt ihre eigenen Außenräume mit — Dichte und Freiraum wachsen miteinander.
Mehr dazu unter ZugangWas auf einer kommunalen Fläche entstehen kann, in welcher Dichte und über welches Verfahren.
Umfang und Tiefe vereinbaren wir mit Ihnen — von der kurzen Prüfung bis zur eingehenden Studie; der Preis steht vor dem Auftrag. Das Ergebnis gehört Ihnen — auch wenn Sie danach anders entscheiden.

03
Alte Bausubstanz übernimmt neue Aufgaben falls die alten nicht mehr tragen. Der Ort bleibt erkennbar.
Alte Bausubstanz übernimmt, was sie noch tragen kann — der Holzbau den Rest.
Drei Punkte

Was steht, bleibtWenn sich eine Sanierung des Bestands funktional oder wirtschaftlich nicht lohnt, dann erhält er neue Aufgaben. Die Ebenen des höhenhaus schließen am Bestand an, Alt und Neu werden verflochten. Das Gewachsene lebt weiter, das Neue übernimmt, wo das Alte nicht mehr ausreicht.
Gewachsene WegeTreppe und Aufzug sind neu; die Wände und der Dachstuhl standen schon.
Gewachsene OrteDer Bestand kann noch vieles leisten, ohne ganz neu aufgebaut werden zu müssen — unten zieht eine Werkstatt ein.
Grün, das bleibtAuf dem Dach: der eine Baum wächst durch das Haus, der andere kommt oben hinzu. Das Gewachsene bleibt nicht nur — im höhenhaus wächst es weiter.
Der nachhaltigste Bau ist der, der schon steht. Alte Bausubstanz bekommt neue Aufgaben. Der Ort behält sein Gedächtnis.
Mehr dazu unter ÖkologieWas steht, muss nicht ersetzt werden. Zufahrt, Anschlüsse und Nebenräume sind bezahlt, bevor der erste neue Balken liegt.
Mehr dazu unter WirtschaftlichkeitWas auf einer kommunalen Fläche entstehen kann, in welcher Dichte und über welches Verfahren.
Umfang und Tiefe vereinbaren wir mit Ihnen — von der kurzen Prüfung bis zur eingehenden Studie; der Preis steht vor dem Auftrag. Das Ergebnis gehört Ihnen — auch wenn Sie danach anders entscheiden.
04
das höhenhaus ist für Beteiligung optimiert — in der Arbeit mit Kommunen stehen viele Wege offen.
Das Verfahren moderiert Gruppen ohnehin — das lässt sich auf Bürgerbeteiligung erweitern.
Drei Punkte
Geteilte WegeDie Wege laufen durch das höhenhaus — ein Geflecht mit den Wegen des Ortes.
Geteilte OrteDie wachsenden Wege lassen Orte zusammenwachsen. Was ein höhenhaus mitbringt, kann am Ort angeboten werden. Was schon da ist, kann in ein höhenhaus eingebunden werden. Ein Kindergarten im Altbau oder auf dem Dach, ein Arbeitsort für Bewohner und Nachbarn, gemeinsame Energiesysteme — die Möglichkeiten sind vielfältig.
Geteilte GedankenFür die Zusammenarbeit mit Kommunen stehen viele Wege offen. Ob die Kommune ein Projekt startet oder einem vorhandenen den Weg zu bahnen hilft. Einen festen Plan hat oder ihn gemeinsam entwickeln will. Wir koordinieren alle Wege und planen das höhenhaus als genau passenden Puzzlestein.
Ein Verfahren, das Änderungen verträgt. Beteiligung erzeugt Wünsche. Das System kann sie aufnehmen, weil der Zuschnitt bis spät offen bleibt.
Mehr dazu unter VeränderbarkeitVerschiedene Leute brauchen verschiedene Größen. Das Verfahren muss keine Gruppe wegverhandeln, weil im selben Bau für sehr verschiedene Ansprüche etwas liegt.
Mehr dazu unter ZugangJede Kommune hat eine andere Ausgangslage. Der Anfang.
Was die Gemeinde erreichen will, welche Flächen infrage kommen und was die Verwaltung dafür braucht. Dazu eine Ortsbegehung.
Was ein Ort hergibt, in welcher Größenordnung und unter welchem Baurecht. Die Standortstudie prüft eine Fläche auf das, was dort möglich ist. Mehr dazu →
Planung und Ausführung
Zuschnitt, Ausbaustufe und Lage im Projekt werden gemeinsam festgelegt. Wo Anforderungen sich kreuzen, führen wir sie zusammen.
Fast alles entsteht im Werk. Auf dem Grundstück wird gefügt, in drei verantworteten Bereichen: Bestand und Boden, Holzbau und Fassaden, Technik und Ausbau. Mehr dazu →
Der Ausbau ist flexibel wählbar, passend zum gewünschten Standard. Mehr dazu →
Kostenklarheit von Beginn an — und die Möglichkeit, Kosten über die Zeit zu verteilen. Mehr dazu →
Vier Leistungsebenen
Wir planen und steuern. Gebaut wird von Betrieben, mit denen wir zusammenarbeiten. Vier Leistungsebenen — und Sie wählen den Einstieg. Von dort geht es so weit, wie Sie wollen.
Wer hier plant
additional spaces ist ein Planungsbüro im Alten Gutshof in Ingelheim. Wir planen, entwerfen, steuern und moderieren; gebaut wird von Betrieben, finanziert wird von Dritten — wir bleiben auf der Seite derer, die hier einmal wohnen.
Auf dieser Seite
Für wen
Entwurf v20.95