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Für Kommunen, Planungsämter und Ortspolitik

Weiterbauen statt sanieren.

Wo Häuser leer stehen — und wo jedes alte Haus noch teuer verkauft wird: Der Bestand übernimmt, was er tragen kann. Zugang, Treppe, Nebenräume. Die Wohnungen bringt der Holzbau daneben, dahinter, darüber.

Die Ecke des Hauses neben einem Giebel aus Bruchstein: drei Ebenen mit weißen Brüstungen, über die Tröge wächst Grün bis zur nächsten Ebene; unter der untersten Ebene ein offener Durchgang.
Unsere LeistungenVier Leistungsebenen. Sie wählen die erste.
  1. 01Die Vorstudien
  2. 02Projektentwicklung
  3. 03Projektplanung
  4. 04Projektrealisierung

Eine Vorstudie

Die Vorstudien sind eine schnelle Vorprüfung von Möglichkeiten: was ein Ort trägt, was eine Gruppe braucht, was ein Bestand hergibt — und was daraus werden kann, bevor Sie sich festlegen.

Umfang und Tiefe vereinbaren wir mit Ihnen — von der kurzen Prüfung bis zur eingehenden Studie; der Preis steht vor dem Auftrag. Das Ergebnis gehört Ihnen — auch wenn Sie danach anders entscheiden.

Sie können auch direkt einsteigen: Wenn die Aufgabe klar ist, beginnt die Arbeit mit der Projektentwicklung.

Die Lage und die Entwicklung

Ein Ortskern trägt mehr, als sein Grundriss vermuten lässt: leere Obergeschosse, ein Hof, eine Scheune, eine Fläche hinter der Straße. Was daraus wird, entscheidet sich an fünf Punkten — und an jedem davon steht, wer ihn entscheidet.

Am Anfang steht eine Auskunft: was auf einer bestimmten Fläche möglich ist, in welcher Dichte und über welches Verfahren.

Ihre erste EbeneDie Standortstudie

Was auf einer kommunalen Fläche entstehen kann, in welcher Dichte und über welches Verfahren.

Umfang und Tiefe vereinbaren wir mit Ihnen — von der kurzen Prüfung bis zur eingehenden Studie; der Preis steht vor dem Auftrag. Das Ergebnis gehört Ihnen — auch wenn Sie danach anders entscheiden.

Der Blick von der Wohnebene über die berankte Brüstung: links die überdeckte Ebene aus Brettsperrholz, in der Mitte der Giebel des Bestands mit Stehfalzdach, dahinter die Dächer einzelner Häuser zwischen Bäumen, rechts eine Wand aus Holzlatten mit einem roten Feld.

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Der Ort gibt den Maßstab

Gemeinde, Kleinstadt, Stadt — dasselbe Tragwerk in Ihrer Lage.

Ihr Ort

In der NachbarschaftZwischen Giebeln und Gärten bleibt die neue Ebene in der Höhe der Reihe — auch wenn die Fenster angehen.

Das Tragwerk ist in jeder dieser Lagen dasselbe. Was sich ändert, ist die Nachbarschaft — und mit ihr die Höhe, die Tiefe und der Abstand zur Straße. Die Bauweise richtet sich nach dem Ort, den Sie schon haben.

Ihre erste EbeneDie Standortstudie

Was auf einer kommunalen Fläche entstehen kann, in welcher Dichte und über welches Verfahren.

Umfang und Tiefe vereinbaren wir mit Ihnen — von der kurzen Prüfung bis zur eingehenden Studie; der Preis steht vor dem Auftrag. Das Ergebnis gehört Ihnen — auch wenn Sie danach anders entscheiden.

Dasselbe Haus aus größerer Nähe von oben: das Dach ist durchgehend bepflanzt und von Höfen durchbrochen, ringsum stehen die Nachbarhäuser des Ortskerns mit ihren Ziegeldächern. Luftbild über den Ortskern: zwischen den Ziegeldächern der Nachbarhäuser liegt ein flacher, dicht bewachsener Bau in derselben Höhe; dahinter reicht der Ort weiter bis an die bewaldeten Hänge.

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Verträgliche Dichte

Ein zusätzliches Geschoss dort, wo der Ort es trägt — in der Höhe der Nachbarschaft.

Der gemeinschaftliche Garten zwischen den Haeusern: links im Bruchsteinbau eine offene Werkstatt mit Werkbaenken und einem Drachen, rechts ein Gemeinschaftsraum hinter geoeffneten Tueren; davor eine Wiese mit einem langen Holztisch, auf dem Drachen gebaut werden.
Das Haus am Hang von außen: über einem Sockel aus Bruchstein drei Ebenen mit weißen Brüstungsbändern, bepflanzten Trögen und berankten Gittern; unter der ersten Ebene ein Stellplatz, davor spielen zwei Kinder mit einem Ball.
Ein breiter Weg auf der Ebene unter der Decke aus Brettsperrholz: links eine Wand aus Bruchstein mit hohen Fenstern, davor ein bepflanztes Beet mit Rankgitter, in der Mitte ein roter Wandabschnitt; rechts ein Baum, der Boden aus Holzdielen läuft weiter in die Tiefe.
Das Haus am Abend von der Wiese aus: hinter den Brüstungen liegen erleuchtete Wohnräume, an den Gittern wächst Grün über die Ebenen; davor ein Baum auf dem Hang, Weg und Beete sind von unten angestrahlt.
Das Grundstück von außen: eine alte Bruchsteinmauer im Vordergrund, dahinter die Wiese und die Ebenen des neuen Hauses mit roten Wandfeldern.
Der Blick aus dem Bestand heraus: zwei alte Flügel mit hellem Putz rahmen links und rechts, in der Mitte die neuen Ebenen mit weißen Brüstungen und einer dicht begrünten Wand; davor eine Wiese mit einem jungen Baum, unter der ersten Ebene wird Tischtennis gespielt.
Das Haus am Abend von der Wiese aus: zwischen zwei alten Bäumen liegen drei Ebenen mit weißen Brüstungen, hinter den Fensterwänden brennt Licht; auf den Ebenen stehen bepflanzte Tröge, rechts schließt eine Wand aus Bruchstein an.
Die Erschließung im Bestand: unter dem alten Dachstuhl aus Holz steht in der Halle aus Bruchstein eine neue Treppe neben einem verglasten Aufzugsschacht; auf den Ebenen führen Galerien mit schwarzen Geländern an den alten Fenstern vorbei.
Ein breiter überdeckter Weg auf der Ebene: links eine alte Bruchsteinwand mit bepflanzten Konsolen und einer weißen Brüstung, rechts die verglaste Tür einer Wohnung mit einem Olivenbäumchen im Topf; darüber die Decke aus Brettsperrholz mit Öffnungen zum Himmel.
Der Bestandsbau aus Bruchstein im Abendlicht, links und rechts die neuen Ebenen mit weißen Brüstungen und bepflanzten Trögen; davor ein Weg aus Holzdielen und die Wiese.

Verdichtung, die Naturraum erzeugt statt ihn zu verbrauchen.

Warum das Gewicht die Möglichkeiten bestimmt

Massives Holz wiegt bei vergleichbarer Tragfähigkeit einen Bruchteil. Das Argument ist ein städtebauliches: Es macht Aufstockungen möglich, wo eine massive Konstruktion die vorhandene Statik überfordern würde — und es macht schwierigen Baugrund nutzbar, weil weniger Last abzutragen ist.

Dazu kommt das Grün: Es durchwächst den Bau, nimmt Regen auf und kühlt an heißen Tagen. Verdichtung, die Naturraum erzeugt, statt ihn zu verbrauchen — das ist die Fassung, in der Nachverdichtung in einer Ortsgemeinde vermittelbar wird.

Innen verdichten ist günstiger als außen erschließen. Ein zusätzliches Geschoss braucht keine neue Straße, keinen neuen Kanal und keine neue Leitung.

Mehr dazu unter Wirtschaftlichkeit→

Ein Geschoss mehr heißt hier: mehr Höfe. Jede zusätzliche Ebene bringt ihre eigenen Außenräume mit — Dichte und Freiraum wachsen miteinander.

Mehr dazu unter Zugang→
Ihre erste EbeneDie Standortstudie

Was auf einer kommunalen Fläche entstehen kann, in welcher Dichte und über welches Verfahren.

Umfang und Tiefe vereinbaren wir mit Ihnen — von der kurzen Prüfung bis zur eingehenden Studie; der Preis steht vor dem Auftrag. Das Ergebnis gehört Ihnen — auch wenn Sie danach anders entscheiden.

Die Erschließung im Bestand: unter dem alten Dachstuhl aus Holz steht in der Halle aus Bruchstein eine neue Treppe neben einem verglasten Aufzugsschacht; auf den Ebenen führen Galerien mit schwarzen Geländern an den alten Fenstern vorbei.Die Längsseite am Hang: links die Ebenen mit weißen Brüstungsscheiben und bepflanzten Trögen, rechts der Giebel des Bestands aus Bruchstein; im Erdgeschoss eine Terrasse vor einem roten Wandfeld, davor die Wiese.

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Der Bestand bekommt eine neue Aufgabe

Alte Bausubstanz übernimmt neue Aufgaben falls die alten nicht mehr tragen. Der Ort bleibt erkennbar.

Alte Bausubstanz übernimmt, was sie noch tragen kann — der Holzbau den Rest.

Drei Punkte

Der Bestandsbau aus Bruchstein mit steilem Giebel und Metalldach, links und rechts die neuen Wohnebenen mit weißen Brüstungsbändern und bepflanzten Trögen; davor ein gepflasterter Weg und die Wiese, auf der Fassade die Schatten eines Baums.Der Bestandsbau aus Bruchstein im Abendlicht, links und rechts die neuen Ebenen mit weißen Brüstungen und bepflanzten Trögen; davor ein Weg aus Holzdielen und die Wiese.Was steht, bleibt

Wenn sich eine Sanierung des Bestands funktional oder wirtschaftlich nicht lohnt, dann erhält er neue Aufgaben. Die Ebenen des höhenhaus schließen am Bestand an, Alt und Neu werden verflochten. Das Gewachsene lebt weiter, das Neue übernimmt, wo das Alte nicht mehr ausreicht.

Der Aufzug im Bestand fährt zwischen den Ebenen: ein verglaster Schacht neben der Treppe, dahinter die Bruchsteinwand der alten Halle.Gewachsene Wege

Treppe und Aufzug sind neu; die Wände und der Dachstuhl standen schon.

Der Garten zwischen den Häusern: links im Bruchsteinbau eine offene Werkstatt hinter geöffneten Holztüren, rechts die Wohnebenen hinter weißen Brüstungen; davor die Wiese mit einem Tisch, auf dem Drachen gebaut werden.Gewachsene Orte

Der Bestand kann noch vieles leisten, ohne ganz neu aufgebaut werden zu müssen — unten zieht eine Werkstatt ein.

Eine Terrasse auf dem Dach: über dem hellen Steinbelag steht ein großer Baum in einer Rasenfläche, dahinter ziehen sich weiße Brüstungsmauern mit dichtem Bewuchs; rechts die verglaste Front der Wohnung, darüber offener Himmel.Grün, das bleibt

Auf dem Dach: der eine Baum wächst durch das Haus, der andere kommt oben hinzu. Das Gewachsene bleibt nicht nur — im höhenhaus wächst es weiter.

Der nachhaltigste Bau ist der, der schon steht. Alte Bausubstanz bekommt neue Aufgaben. Der Ort behält sein Gedächtnis.

Mehr dazu unter Ökologie→

Was steht, muss nicht ersetzt werden. Zufahrt, Anschlüsse und Nebenräume sind bezahlt, bevor der erste neue Balken liegt.

Mehr dazu unter Wirtschaftlichkeit→
Ihre erste EbeneDie Standortstudie

Was auf einer kommunalen Fläche entstehen kann, in welcher Dichte und über welches Verfahren.

Umfang und Tiefe vereinbaren wir mit Ihnen — von der kurzen Prüfung bis zur eingehenden Studie; der Preis steht vor dem Auftrag. Das Ergebnis gehört Ihnen — auch wenn Sie danach anders entscheiden.

Der offene Grund unter der ersten Ebene: helle Stützen, bepflanzte Inseln mit Bäumen, ein Kiesweg und eine Bank; im Hintergrund stehen Leute an einem Tisch.

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Beteiligung ist angelegt

das höhenhaus ist für Beteiligung optimiert — in der Arbeit mit Kommunen stehen viele Wege offen.

Das Verfahren moderiert Gruppen ohnehin — das lässt sich auf Bürgerbeteiligung erweitern.

Drei Punkte

Dasselbe Haus aus größerer Nähe von oben: das Dach ist durchgehend bepflanzt und von Höfen durchbrochen, ringsum stehen die Nachbarhäuser des Ortskerns mit ihren Ziegeldächern.Geteilte Wege

Die Wege laufen durch das höhenhaus — ein Geflecht mit den Wegen des Ortes.

Ein Hof auf der Ebene: in der Mitte ein Baum in einem gemauerten Beet mit roter Sitzauflage, darüber eine Öffnung zum Himmel; rechts die Schiebetürwand zum Wohnraum, links der Blick über die Dächer des Ortes.Geteilte Orte

Die wachsenden Wege lassen Orte zusammenwachsen. Was ein höhenhaus mitbringt, kann am Ort angeboten werden. Was schon da ist, kann in ein höhenhaus eingebunden werden. Ein Kindergarten im Altbau oder auf dem Dach, ein Arbeitsort für Bewohner und Nachbarn, gemeinsame Energiesysteme — die Möglichkeiten sind vielfältig.

Blick von unten in die Kronen hoher Bäume: Äste und Blattwerk schließen sich über einer offenen Stelle Himmel.Geteilte Gedanken

Für die Zusammenarbeit mit Kommunen stehen viele Wege offen. Ob die Kommune ein Projekt startet oder einem vorhandenen den Weg zu bahnen hilft. Einen festen Plan hat oder ihn gemeinsam entwickeln will. Wir koordinieren alle Wege und planen das höhenhaus als genau passenden Puzzlestein.

Ein Verfahren, das Änderungen verträgt. Beteiligung erzeugt Wünsche. Das System kann sie aufnehmen, weil der Zuschnitt bis spät offen bleibt.

Mehr dazu unter Veränderbarkeit→

Verschiedene Leute brauchen verschiedene Größen. Das Verfahren muss keine Gruppe wegverhandeln, weil im selben Bau für sehr verschiedene Ansprüche etwas liegt.

Mehr dazu unter Zugang→

Häufige Fragen

Ein Projekt beginnen

Jede Kommune hat eine andere Ausgangslage. Der Anfang.

Ein erstes Gespräch

Was die Gemeinde erreichen will, welche Flächen infrage kommen und was die Verwaltung dafür braucht. Dazu eine Ortsbegehung.

Machbarkeit und Standortstudie

Was ein Ort hergibt, in welcher Größenordnung und unter welchem Baurecht. Die Standortstudie prüft eine Fläche auf das, was dort möglich ist. Mehr dazu →

Planung und Ausführung

Kooperative Planung

Zuschnitt, Ausbaustufe und Lage im Projekt werden gemeinsam festgelegt. Wo Anforderungen sich kreuzen, führen wir sie zusammen.

Fertigung und Montage

Fast alles entsteht im Werk. Auf dem Grundstück wird gefügt, in drei verantworteten Bereichen: Bestand und Boden, Holzbau und Fassaden, Technik und Ausbau. Mehr dazu →

Ausbau und Bezug

Der Ausbau ist flexibel wählbar, passend zum gewünschten Standard. Mehr dazu →

Was es kostet

Kostenklarheit von Beginn an — und die Möglichkeit, Kosten über die Zeit zu verteilen. Mehr dazu →

Holzbau
  1. BeständigkeitMassive Holzebenen tragen und bleiben sichtbar — auf Dauer. Mehr dazu →
  2. ÖkologieDas Material wächst nach, und die Ebenen tragen neues Grün. Mehr dazu →
  3. VorfertigungFast alles entsteht im Werk, in präzise geplanten Teilen. Mehr dazu →
  4. BauzeitAuf dem Grundstück wird montiert, was im Werk schon fertig ist. Mehr dazu →
  5. BrandschutzDer Brandschutz ist genormt und wird je Bauteil nachgewiesen. Mehr dazu →
  6. SchallschutzDie mehrschichtige Bauweise ermöglicht einen hohen Schallschutz zwischen den Wohnungen. Mehr dazu →
  7. WärmeDer Raum arbeitet, bevor die Anlage anfängt. Mehr dazu →
  8. KühlungErst arbeitet der Raum, dann Verschattung und Pflanzen, dann die Technik. Mehr dazu →
Zugang
  1. BarrierefreiheitJede Wohnung liegt an einem Weg im Freien, mit ihm auf einer Ebene. Mehr dazu →
  2. Teilhabedas höhenhaus bietet gute Voraussetzungen, um Unterstützung zu organisieren. Wir kennen uns aus. Mehr dazu →
  3. BleibenÄndert sich das Leben, ändert sich der Zuschnitt. Die Adresse bleibt. Mehr dazu →

Vier Leistungsebenen

Unsere Leistungen

Wir planen und steuern. Gebaut wird von Betrieben, mit denen wir zusammenarbeiten. Vier Leistungsebenen — und Sie wählen den Einstieg. Von dort geht es so weit, wie Sie wollen.

Alle Leistungen →

Wer hier plant

additional spaces ist ein Planungsbüro im Alten Gutshof in Ingelheim. Wir planen, entwerfen, steuern und moderieren; gebaut wird von Betrieben, finanziert wird von Dritten — wir bleiben auf der Seite derer, die hier einmal wohnen.

Wer wir sind →

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