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Das Entwicklungszentrum

Der Alte Gutshof.

Das Entwicklungszentrum der Wohnprojekte, in der Ober-Ingelheimer Altstadt — und ein Haus, in dem etwas los ist. Kein Wohnprojekt — aber ein Ort, an dem zusammenkommt, was ein Wohnprojekt später leisten soll.

Der Hof des Alten Gutshofs: Bruchsteinwand, altes Ziegeldach, Efeu, Kopfsteinweg und Tische unter einem Schirm

Das Entwicklungszentrum

Aus einer Hand und an einem Ort. Im Alten Gutshof werden die Wohnprojekte entwickelt, entworfen, geplant und bis zur Übergabe gesteuert. Hier wird die Gruppe koordiniert, hier werden Programm und Kosten erarbeitet, hier entsteht der Entwurf, der später gefertigt wird.

Alles aus einer HandEntwicklung, Entwurf, Koordination der Gruppe und Steuerung bis zum Einzug laufen hier zusammen — an einer Adresse.
Sie wählen Ihre RolleAls Bauherrengruppe vollständig selbst tragen, mit einem Investor zusammenarbeiten oder zur Miete einziehen: jede Abstufung ist möglich.
So arbeiten wirWir steuern die Arbeit der Gruppe, erarbeiten mit Ihnen Programm und Kosten, entwerfen und konstruieren die Holzbauten und realisieren Ihr Projekt mit verlässlichen Partnern.
Wir finden Ihren OrtDas Grundstück suchen wir gemeinsam mit der Projektgruppe — im Rhein-Main-Gebiet und überregional.

Das ist der Grund, warum es diesen Ort gibt, und alles Weitere kommt dazu. Und die Arbeit geht von hier aus weiter. Was an einem Projekt entwickelt wird — das Bausystem, die Zuschnitte, die Erschließung, der Umgang mit dem Bestand — geht in das nächste ein. Der Gutshof ist der Ort, an dem das weiterläuft.

Ein eigener Hof, offen zum Himmel: in der Mitte ein junger Baum in einem Beet im Dielenboden, links die raumhohe Schiebetürwand zum Wohnraum mit einem Fahrrad dahinter, rechts ein Sessel, ein kleiner Tisch und ein hölzernes Schaukelpferd.Eine überdeckte Terrasse zwischen Wohnraum und Garten: links die Glastür in den Wohnraum neben einer Lattenwand, in der Mitte eine helle Wandscheibe aus Brettsperrholz, rechts der Blick auf die Nachbardächer und ein Sessel im Grünen.Der Durchgang zwischen zwei Bauteilen: helle Wandscheiben und Decken aus Brettsperrholz, links die Glastür in den Wohnraum, rechts ein junger Baum und ein Beet; hinten führt der Weg weiter auf eine Rasenfläche.Ein Hof auf der Ebene: in der Mitte ein Baum in einem gemauerten Beet mit roter Sitzauflage, darüber eine Öffnung zum Himmel; rechts die Schiebetürwand zum Wohnraum, links der Blick über die Dächer des Ortes.Ein überdeckter Weg zwischen Stützen aus Holz: links eine Wand aus Holzlattung und eine Glastür, rechts ein blühender Garten aus Stauden und Gräsern mit einer Rasenfläche; dahinter die Ziegeldächer der Nachbarhäuser.Ein Baum wächst aus einem Beet im Hof durch die Öffnung im Dach; dahinter die dunkel gerahmte Glaswand des Raumes, rechts eine lange Steinbank mit roter Auflage vor einem Beet aus weißen und violetten Stauden, daneben eine rot verputzte Wand mit dem Schatten des Baumes.Eine Terrasse am Abend: eine Feuerschale brennt zwischen zwei Sesseln, ein Baum wächst aus einem Beet im Dielenboden, dahinter der warm erleuchtete Wohnraum hinter der Schiebetürwand.Ein Hof zwischen hohen Wandscheiben aus Holz: in der Mitte eine Öffnung zum Himmel, dahinter eine Wand aus liegenden Latten mit der Glastür in den Wohnraum, in dem ein Sofa und eine Stehleuchte stehen; links ein Beet mit Zierlauch und Lavendel.Die eigene Terrasse unter der Holzdecke: ein Sofa, zwei Sessel und ein runder Steintisch auf den Dielen, rechts ein Olivenbäumchen im Topf; durch die geöffnete Schiebetürwand geht der Blick in den Wohnraum, über dem Platz ein Ausschnitt Himmel mit Sonnensegel.Zwischen breiten Wandscheiben aus Holz: ein überdeckter Freibereich mit Steinplattenboden, durch die Öffnungen ein Baum vor dem Himmel, eine weiße Mauer und eine berankte Wand; rechts die dunkel gerahmte Glaswand zum Raum mit Dielenboden, links der Blick über die Dächer des Ortes.Ein überdeckter Freibereich hinter einer raumhohen Glaswand: links eine rot verputzte Wand über einer Bruchsteinmauer, davor ein Beet mit Stauden hinter einem Gitter, rechts führt der Raum weiter zu einem Sessel; über allem die Decke aus Brettsperrholz.Eine überdeckte Terrasse unter der Holzdecke: zwei rote Sessel an einem runden Tisch, daneben ein Schaukelpferd; links steht die Schiebetürwand offen und gibt den Blick in den Wohnraum frei, rechts zwischen den Wandscheiben Kübelpflanzen und das Fachwerkhaus der Nachbarn.Eine überdeckte Terrasse unter der Decke aus Brettsperrholz: links eine rot verputzte Wand, ein Baum und ein Beet mit blühenden Stauden hinter einem Gitter, rechts die Glaswand zu einem Raum mit Dielenboden; dahinter die Hecke und das Nachbarhaus mit Ziegeldach.Eine lange Terrasse unter der Holzdecke: rechts eine berankte Wand, links die Fensterwand der Wohnung, in der Mitte ein gedeckter Tisch mit acht Stühlen; über dem Tisch eine Öffnung zum Himmel, dahinter der Blick über den Ort.Eine überdeckte Terrasse unter der Decke aus Brettsperrholz: links die dunkel gerahmte Schiebetürwand zum Wohnraum, hinter ihr ein Hof mit rot verputzter Wand, zwei roten Sesseln und einem runden Steintisch unter einem Baum; rechts ein Beet mit Gräsern und weißen Hortensien hinter einem Gitter, dahinter das Nachbarhaus mit Ziegeldach.Der Blick durch die Schiebetürwand auf den eigenen Hof: unter der Holzdecke zwei rote Sessel an einem runden weißen Tisch, links ein Olivenbäumchen im Kübel, hinter der niedrigen Mauer die Fachwerkhäuser und Ziegeldächer des Ortes; über dem Hof eine Öffnung zum Himmel.Ein Baum in einem Staudenbeet vor der Glaswand: durch sie hindurch geht der Blick quer durch das Haus bis in den nächsten Hof; links setzt sich der überdeckte Gang zwischen den Wandscheiben fort, dahinter die Hecke und das Nachbarhaus.

Die Workshops

Höfe und Gärten, so geschützt wie frei. Der eigene entsteht hier.

Die Workshops gehören zu dem Weg, auf dem eine Gruppe gemeinsam plant — einem von mehreren Wegen zum eigenen Zuhause. Abgestimmt werden sie einzeln: Thema, Termin und Tempo. Die ersten beiden sind kostenlos.

Was am Anfang erarbeitet wird

In den ersten Workshops gehen wir die Möglichkeiten gemeinsam durch und machen daraus die nächsten Schritte. Dabei klärt sich, wie weit der eigene Ausbau reichen soll, wie der Ort gefunden wird und welche Rechtsform jedem seinen abgegrenzten Anteil sichert.

Dazu gehört der Außenraum: Die Ebenen laufen bis in die eigenen Höfe und Gärten weiter — die Bilder oben zeigen, worum es dabei geht. Am Ende steht, woran als Nächstes gearbeitet wird.

Wie man dazukommt

Mit einem Anruf oder einer E-Mail. Wer den Ort vorher sehen möchte, kommt zu einem Infoabend im Alten Gutshof: dort geht es um die Bauweise, um das planerische Vorgehen und um die Workshops selbst.

Um Voranmeldung wird gebeten, der Abend kostet nichts, Getränke und Snacks stehen bereit.

Was hier entschieden wird, muss später niemand umplanen. Die Arbeit am Anfang ist die günstigste im ganzen Projekt.

Mehr dazu unter Wirtschaftlichkeit→

Was hier schon war

Der Alte Gutshof heißt so, weil er einer war. Zuletzt stand hier zwanzig Jahre lang eine Weinstube — regionale Küche, ein Hof, in dem im Sommer gegessen wurde, ein Weingarten. Danach zogen Büro und Akademie ein. Die Gastroküche ist noch da.

Das ist der Beleg für den Satz, den wir an anderer Stelle über den Bestand machen: Ein Haus, das eine neue Aufgabe bekommt, taugt wieder — mit dem, was es schon hat. Es muss gebraucht werden. Der Gutshof hat in hundert Jahren mehrfach die Aufgabe gewechselt und dabei nie seine Substanz verloren — er hat sie behalten, weil jemand sie benutzt hat.

Warum es hier mehr gibt

Zum Planen gehört ein Haus, in dem etwas los ist. Wir planen solche Orte — und wir betreiben einen.

Der Gutshof ist der gebaute Beleg für den Satz, den wir über den Bestand machen: Ein Haus, das eine neue Aufgabe bekommt, taugt wieder. Zwanzig Jahre Gastronomie, die Küche steht noch — heute liegen hier Büro, Akademie, Laden, Café und Abende übereinander. Was eine Ebene im höhenhaus später tragen soll, dass jemand da ist und es einen Grund gibt hinzugehen, läuft hier im Erdgeschoss: an einem Betrieb statt an einer Zeichnung. Und eine Bauherrengruppe entsteht aus Anlässen — Laden, Café und Abende sind die Schwelle, die Workshops sind die Tür dahinter.

Ein Haus, das schon steht. Der Alte Gutshof ist selbst das Beispiel: alte Bausubstanz mit neuen Aufgaben, statt eines Neubaus für dieselbe Sache.

Mehr dazu unter Ökologie→

Veranstaltungen

Veranstaltungen im Alten Gutshof. Bei den „Lichtblicken im November" sind wir dieses Jahr das vierte Mal dabei. Ab 2027 öffnet der Alte Gutshof mit neuen Veranstaltungen — mit einer neuen Tradition.

Bei jeder Veranstaltung kann man fragen. Wer wissen will, was hier entwickelt und geplant wird — die Wohnprojekte, das Bausystem, wie eine Bauherrengruppe zustande kommt und wie wir sie organisieren — findet an jedem Abend Auskunft.

Die weiße Stelzenfigur im Ausschnitt: Kopf und Flügel vor der angestrahlten Bruchsteinfassade, darüber eine Lichterkette
Angekündigt7. und 8. November 2026

Lichtblicke 2026

Lichtinstallation, Performance, Hof und Scheune

Zum vierten Mal. Der Hof, die Scheune und die Gasse werden zum Abend hin beleuchtet; dazwischen läuft eine Performance. In diesem Jahr über den Hof hinaus bis in die Gasse.

Schwarzweißaufnahme in den Typenkorb einer Schreibmaschine: die Typenhebel im Halbkreis aufgereiht, einer steht angeschlagen in der Mitte, oben links die Tasten.
Angekündigt2027

Lesungen

Lesungsreihe

Im Winter drinnen, im Sommer im Hof. Die Bücher gibt es am Abend selbst.

Blick über die Stuhlreihen im Hof auf die Arkaden des Alten Gutshofs, davor ein aufgespannter Sonnenschirm
AngekündigtAugust 2027

Kindertheaterkurs

Kurs, eine Woche

Der Kurs ist eine neue Tradition: eine Woche Theater für Kinder im Alten Gutshof, mit Aufführung vor Publikum. Geleitet von Corina Ramona Ratzel, Dipl. Clown-Schauspielerin — sie gibt Workshops in Pantomime und Clownerie und ist bei den Lichtblicken mit ihrer Stelzenfigur dabei.

Peter Hefner mit Akustikgitarre am Mikrofon in einem Gewölbe aus Bruchstein, farbig ausgeleuchtet
Angekündigt2027

Musikabende

Unplugged

Akustische Instrumente, Stimmen und ein Raum, der sie trägt. Den Anfang macht Peter Hefner mit Gitarre und Gesang; weitere Abende folgen.

Peter Hefner, an einem Abend im Alten Gutshof.

Der Vollmond in voller Scheibe vor schwarzem Himmel, Krater und Maria deutlich sichtbar
Angekündigt2027

Astroabende

Vortrag und Beobachtung

Im Winter ist es früh dunkel und der Hof ist ruhig. Ein Abend über das, was man von hier aus sieht — und danach draußen nachsehen.

Blick über die Stuhlreihen im Hof auf die Arkaden des Alten Gutshofs, davor ein aufgespannter Sonnenschirm
GewesenAugust 2026

Kindertheaterkurs

Kurs, eine Woche

Eine Woche Theater für Kinder in der Scheune und im Hof — geprobt und am Ende gespielt, vor Publikum.

Abends in der Gasse: eine beleuchtete geflügelte Figur vor der Bruchsteinfassade, Zuschauer stehen im Halbkreis
GewesenNovember 2025

Lichtblicke 2025

Lichtinstallation und Performance

Der dritte Jahrgang. Enaya Dayeh, der weiße Stelzenvogel von Corina Ramona Ratzel, zog durch die Gasse und stand zwischendurch in der Scheune; das Publikum ging mit. Später stand sie im Hof, unter den Laternen.

Zwei Schrägansichten desselben Hauses auf einer Ebene: oben ohne Dach, mit den Wohnungen, ihren Wänden, Küchen und Möbeln, unten geschlossen unter dem durchgehenden flachen Dach, mit großen Glasflächen und einer Terrasse an der Stirnseite.
GewesenNovember 2024

Lichtblicke 2024

Ausstellung

Der zweite Jahrgang. Gezeigt wurden Tafeln zu den Wohnprojekten — diese zum Leben: wie Jung und Alt ein Haus auf einer Ebene gemeinsam bewohnen, jede Wohnung für sich und alle an einem Weg.

Blick in den Laden: unter alten Holzbalken und einer offenen Holztreppe stehen runde Feuerschalen aus Stahl und schwarze Regale vor einer warm beleuchteten Bruchsteinwand; durch die offene Tür und das große Fenster sieht man in den Hof.

Der Laden öffnet in Kürze

Freitags von 15 bis 20 Uhr.

Bis dahin bei unseren Veranstaltungen und zu Terminen nach Vereinbarung.

Der Innenhof des Alten Gutshofs an einem Sommertag: ein aufgespannter Sonnenschirm über runden Tischen, eine Laterne, efeubewachsene Mauern und Kopfsteinpflaster

Das Weincafé öffnet in Kürze

Wein aus der Umgebung, Kaffee und etwas dazu — im Hof und in der Scheune.

Zwanzig Jahre lang wurde in dieser Küche gekocht. Bald schenkt sie aus: an den Abenden unserer Veranstaltungen und freitags, wenn der Laden geöffnet hat.

Anfahrt und Parken

Sie stellen den Wagen auf unseren eigenen Plätzen ab und gehen die Gasse hinunter. Am Oberen Schenkgarten ist Platz; von dort führt der Untere Schenkgarten zum Hoftor — eine Gasse zwischen Mauern, mit alten Bäumen darüber. Das ist der schönste Teil der Anfahrt.

Unsere eigenen ParkplätzeAm Oberen Schenkgarten haben wir eigene Plätze — auch an Abenden, an denen im Hof etwas stattfindet, steht dort etwas frei. Wer herkommt, sucht nicht.
Durch die Gasse zum Alten GutshofVon den Parkplätzen führt der Untere Schenkgarten zum Alten Gutshof: eine schmale Gasse zwischen Mauern, mit alten Bäumen darüber. Kopfsteinpflaster, im Prinzip barrierefrei.
Über die A 60Anschlussstelle Ingelheim-Ost oder Ingelheim-West, dann Richtung Ober-Ingelheim. Ins Navigationsgerät gehört unsere Adresse: Stiegelgasse 42, Ingelheim. Die Parkplätze liegen gleich um die Ecke am Oberen Schenkgarten.
P Unsere Parkplätze ALTER GUTSHOF Stiegelgasse 42 OBERER SCHENKGARTEN UNTERER SCHENKGARTEN STIEGELGASSE AUFHOFSTRASSE N
Von unseren Parkplätzen am Oberen Schenkgarten die Gasse entlang zum Alten Gutshof — ein Stück die Stiegelgasse hinunter, Haus zur Straße und Haus zum Park, der Hof dazwischen. Achsen und Baukörper aus dem Luftbild abgegriffen.

Vier Leistungsebenen

Unsere Leistungen

Wir planen und steuern. Gebaut wird von Betrieben, mit denen wir zusammenarbeiten. Vier Leistungsebenen — und Sie wählen den Einstieg. Von dort geht es so weit, wie Sie wollen.

Alle Leistungen →

Wer hier plant

additional spaces ist ein Planungsbüro im Alten Gutshof in Ingelheim. Wir planen, entwerfen, steuern und moderieren; gebaut wird von Betrieben, finanziert wird von Dritten — wir bleiben auf der Seite derer, die hier einmal wohnen.

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Entwurf v20.95